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Die amerikanische Antwort auf „unseren“ Krautsalat: Coleslaw

Ich glaube, Krautsalat hat weltweit eine große Fangemeinde! Ob er – wie klassischerweise in Deutschland – mit einer Essig-Öl-Marinade zubereitet wird, ob man ihn – wie es die Griechen tun – mit blanchiertem Weißkohl, Olivenöl, Zitronensaft, Essig, Salz und Pfeffer zubereitet – oder es wie die Amerikaner macht: Da ist das Dressing aufwändiger, enthält Sahne und Senfpulver. Aber diese amerikanische Krautsalat-Version, der Coleslaw, ist einfach genial zu gegrilltem Fleisch, zu frittiertem Fisch – oder auch solo, einfach mit frischem Brot. Und deshalb finden Sie das Rezept auch in der Rubrik „Fleischlos glücklich“ bei den Ratzfatz-Rezepten (Hat zur Grillzeit Hochsaison: Coleslaw). Wer mag, kann den Möhrenanteil erhöhen, kann noch krosse Speckwürfelchen druntermischen, kann Weiß- und Rotkohl zu gleichen Teilen verwenden oder dem Coleslaw mit Ananasstücken eine fruchtige Note geben. Ich stelle hier meine ganz klassische Variante vor, aber das heißt ja nichts. Seien Sie kreativ!

Amerikanischer Krautsalat, der sogenannte Coleslaw, gehört bei mir immer zu einem gemütlichen Grillabend - und es gibt ihn immer, wenn selbstgemachte Hamburger serviert werden.

Amerikanischer Krautsalat, der sogenannte Coleslaw, gehört bei mir immer zu einem gemütlichen Grillabend – und es gibt ihn immer, wenn selbstgemachte Hamburger serviert werden.